{"id":117,"date":"2020-05-11T10:04:21","date_gmt":"2020-05-11T10:04:21","guid":{"rendered":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/?page_id=117"},"modified":"2020-05-27T16:49:12","modified_gmt":"2020-05-27T16:49:12","slug":"durchfuhrung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/durchfuhrung\/","title":{"rendered":"Durchf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Fragebogen<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Grundlage f\u00fcr meine Umfrage nutzte ich den Munich Chronotype Questionnaire (MCTQ) von Till Roenneberg (dieser ist in meiner BeLL Arbeit auf den Seiten 24-27 zu finden und im Downloadbereich verlinkt). Zu diesem Fragebogen gibt es auch einen Auswertungsbogen (dieser ist in meiner BeLL Arbeit auf den Seiten 28-29 zu finden und im Downloadbereich verlinkt). Aus dem Auswertungsbogen kann man entnehmen, welche Angaben zur Berechnung des Chronotypen gebraucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der MCTQ ermittelt nicht nur den Chronotypen, sondern erforscht auch andere Zusammenh\u00e4nge, welche f\u00fcr meine Untersuchung nicht relevant sind. So fragt die Seite 4 den Umgang mit Stimulanzien ab und auf der Seite 3 wird nach Aufenthaltszeiten im Freien gefragt. Diese Themengebiete sind, wenn die Zusammenh\u00e4nge auch sehr spannend sind, in meiner Fragestellung nicht enthalten. Deswegen habe ich diesen Teil in meiner Umfrage weggelassen. Auf der dritten Seite findet man au\u00dferdem noch Platz f\u00fcr Angaben zur Schule. Da meine Grundgesamtheit an Teilnehmern nur aus einer Schule stammen, ist es nicht n\u00f6tig, diese Fragen jedem der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einzeln zu stellen. Das w\u00fcrde nur die Motivation zur korrekten Beantwortung der Fragen senken.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der ersten Seite des MCTQ werden pers\u00f6nliche Daten abgefragt. Einige Fragen davon habe ich weggelassen, weil sie entweder irrelevant (Datum, Gr\u00f6\u00dfe, Gewicht), nicht anonym (Name, Email) oder bereits bekannt (Land, Wohnort) sind. \u00dcbrig blieben nur Alter und Geschlecht, welche notwendig sind, da es zwei meiner Ziele sind, den Chronotyp nach Alter und Geschlecht zu untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage nach der Fahrzeit zur Schule habe ich zus\u00e4tzlich hinzugef\u00fcgt. M\u00f6chte ich am Ende eine Zeit f\u00fcr den Schulbeginn vorschlagen k\u00f6nnen, so muss diese Gr\u00f6\u00dfe unbedingt mit beachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>So bleibt als Kern des Fragebogens die zweite Seite \u00fcbrig. Um nicht unn\u00f6tig viele Fragen zu stellen, habe ich auch hier etwas gek\u00fcrzt. Ich setze voraus, dass alle Teilnehmer an 5 Tagen die Schule besuchen. Der Rest wurde weitestgehend \u00fcbernommen, leider ohne die Bilder. Nur die allerletzte Frage habe ich auch etwas angepasst. Da der Grund f\u00fcr das Wecken an freien Tagen f\u00fcr mich ohne Bedeutung ist, \u00e4nderte ich diese Frage in: \u201eWachst du regelm\u00e4\u00dfig vor dem Wecker auf?\u201c, \u00e4hnlich wie sie bei Schultagen zu finden ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Wahl des Umfragetools<\/h2>\n\n\n\n<p>Um das Ziel zu erreichen, welches ich mir gesetzt hatte, ben\u00f6tige ich eine ausreichend gro\u00dfe Teilnahmequote. Au\u00dferdem erfordert der Fragebogen pro Teilnehmer ungef\u00e4hr 20 Berechnungen. Schon bei einer Teilnahme von 10% aller Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler w\u00fcrde das zu einem Rechenaufwand von weit mehr als 1000 Berechnungen f\u00fchren. Erschwerend w\u00fcrde dazu kommen, dass es sich um Zeiten mit Stunden und Minuten handelt. So war relativ schnell klar, dass diese Anforderungen eine maschinelle Auswertung erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung f\u00fcr eine Online-Umfrage bringt neue Probleme mit sich. Zun\u00e4chst scheint es, als g\u00e4be es eine endlose Auswahl an Umfragetools. Ein gro\u00dfes Problem, welches dabei entsteht, ist der Datenschutz. Mir war es von Anfang an wichtig, dass alle mir anvertrauten Daten sicher sind. Damit schieden die meisten Umfragetools aus (Google Surveys, &#8230;). Es gab Datenschutzerkl\u00e4rungen, die zu l\u00fcckenhaft oder so umfassend waren, dass nicht zu \u00fcberblicken war, was wirklich mit den Daten passiert. Teilweise standen die Server, welche die Daten speichern und verarbeiten an nicht vertrauensw\u00fcrdigen Orten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Umfragetools schieden aus rechtlichen Gr\u00fcnden aus, da diese zum Beispiel das Alter der Teilnehmenden beschr\u00e4nkten. (z.B. Teilnahme ab 14 bei freeonlinesurveys.com)<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb dieser Vorauswahl musste gepr\u00fcft werden, in wie weit es m\u00f6glich ist, den Fragebogen umzusetzen. Entscheidend war, dass es nicht nur m\u00f6glich ist, Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten, sondern, dass diese Antworten auch w\u00e4hrend der Eingabe verarbeitet werden k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich ist das Ziel der Umfrage die Untersuchung des Chronotypes, welcher aus mehreren Angaben berechnet werden muss. Leider musste ich feststellen, dass keines der \u00fcbrigen Umfragetools diese M\u00f6glichkeit bot. Eine solche Funktion wird meistens nur f\u00fcr gro\u00dfe Unternehmen angeboten, was mit hohen Kosten verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Tipp f\u00fchrte mich zu LimeSurvey. Dieses Umfragetool ist zwar auch kostenpflichtig, doch kann es von Angeh\u00f6rigen vieler Bildungsinstitutionen in Sachsen genutzt werden. So bot sich mir die M\u00f6glichkeit mit der Einschreibung als Fr\u00fchstudent an der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz mit diesem Tool, eine Umfrage auf dem Bildungsserver Sachsen zu erstellen. Leider verz\u00f6gerte sich der Prozess zur Erstellung eines Nutzeraccounts, so dass ich erst gegen Ende November einen Zugang hatte. Die praktische Arbeit zeigte aber, dass diese Software allen Anforderungen gerecht wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Programmierung des Fragebogens<\/h2>\n\n\n\n<p>Die erste Aufgabe war es, den Fragebogen zusammen mit den Berechnungen bei LimeSurvey einzurichten. Leider ist das Benutzerhandbuch nur unvollst\u00e4ndig und teilweise auf Englisch erh\u00e4ltlich. Das Erstellen der Fragen war noch weitestgehend intuitiv. Bei der Berechnung des Chronotypen und anderen Variablen entstanden jedoch gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten. Zun\u00e4chst war es schwierig zu verstehen, in welcher Form die Zeiten gespeichert werden. Gibt ein Nutzer nur eine Zeit ein so wird automatisch das Datum 01.01.1970 und die angegebene Zeit gespeichert. Ein Variablentyp, welcher nur die Zeit speichert gab es nicht. Informatiker der TU Chemnitz konnten mir helfen. Eine L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem ist die Rechnung mit Unixzeit. Die Unixzeit ist eine ganze Zahl zwischen -(2<sup>32<\/sup>) und 2<sup>32<\/sup> und gibt an, wie viele Sekunden seit dem 01.01.1970 vergangen sind. Das Rechnen mit Unixzeit hat einen Nachteil. Da sie nicht nur daf\u00fcr entwickelt ist die Zeit zu speichern, sondern auch das Datum, geht es nach 23:59 Uhr mit 0:00 Uhr am 02.01.1970 weiter. Ebenso kommt vor 0:00 Uhr 23:59 Uhr am 31.12.1969. Dieser Umstand scheint zun\u00e4chst unbedeutend. Nimmt man die Unixzeit und rechnet sie modulo (60*60*24) so sollte alles wie gew\u00fcnscht funktionieren. Leider ist in LimeSurvey keine Modulo-Funktion implementiert. Jedoch gibt es eine Funktion, die den ganzzahligen Anteil berechnet. Das bedeutet, dass ich an jeder Stelle, an der die Modulo-Funktion ben\u00f6tigt wird, folgende Formel nutzen muss:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-katex-display-block katex-eq\" data-katex-display=\"true\">x \\text{ mod } y= x &#8211;  \\left\\lfloor {x \\over y} \\right\\rfloor \\cdot y<\/div>\n\n\n\n<p><em>y<\/em> ist in meinem Fall immer 60*60*24. Die eckigen Klammern stehen f\u00fcr den ganzzahligen Anteil. Leider hat das zur Folge, dass die Formel daf\u00fcr mindestens doppelt so lang wird. Muss mit dieser dann weiter gerechnet werden, so vervierfacht sich der Term. So wird es sich in Zweierpotenzen fortsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Auswertungsbogen war die schrittweise Berechnung von Zwischenergebnissen vorgesehen, die schlie\u00dflich zu den gew\u00fcnschten Gr\u00f6\u00dfen f\u00fchren. Da aber leider keine Zwischenergebnisse bei LimeSurvey gespeichert werden k\u00f6nnen, muss jede Gr\u00f6\u00dfe aus den urspr\u00fcnglich eingegebenen Werten berechnet werden. Daraus ergeben sich riesige Terme.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background no-border-radius\" href=\"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/code\/\" style=\"background-color:#ffffff;color:#000000\">Hier gehts zum Code<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Viele weitere Probleme lie\u00dfen sich durch Probieren l\u00f6sen. Einiges konnte man auch dem Benutzerhandbuch entnehmen, welches zur H\u00e4lfte auf Deutsch und zur H\u00e4lfte auf Englisch geschrieben war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lie\u00df probeweise einige Klassenkameraden den Fragebogen ausf\u00fcllen und bat um Verbesserungsvorschl\u00e4ge. Daraus ergaben sich noch einige Ver\u00e4nderungen. Zum Teil nur sehr kleine, wie bestimmte Formulierungen, zum andere auch eine etwas gr\u00f6\u00dfere. F\u00fcr die Nutzerfreundlichkeit verringerte ich die Genauigkeit, mit der die Zeit eingestellt werden kann, von einer auf f\u00fcnf Minuten. Das f\u00fchrt zwar dazu, dass die Ergebnisse etwas ungenauer sind. Jedoch bleiben die Teilnehmer motiviert, wenn statt aus 60 nur aus 12 M\u00f6glichkeiten w\u00e4hlen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende des Fragebogens erstellte ich noch ein besonderes Feature. Um einen weiteren Motivationsgrad f\u00fcr die Teilnahme an der Umfrage zu schaffen, wollte ich jedem Teilnehmer ein Feedback geben. Der besagte Vorteil von LimeSurvey, Angaben noch w\u00e4hrend der Eingabe auszuwerten, f\u00fchrt dazu, dass ich so jedem Teilnehmer seinen Chronotypen nennen kann. Mit dieser Angabe allein k\u00f6nnen die Teilnehmer sicher wenig anfangen und leider habe ich auch nicht gen\u00fcgend Raum, um ihnen den gesamten Hintergrund so ausf\u00fchrlich zu erkl\u00e4ren, wie ich es hier in dieser Arbeit tat. Deswegen entschied ich mich f\u00fcr einige weitere Angaben, welche viel n\u00e4her am Leben der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler liegen und mit denen sie auch die Erkenntnisse der Chronobiologie zu ihrem Vorteil nutzen k\u00f6nnen. So entstand folgender Text, bei dem an den entsprechenden Stellen der pers\u00f6nliche Wert eingef\u00fcgt wurde:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote is-style-default\"><blockquote><p>&#8220;Dein Chronotyp ist: __:__<\/p><p>Das bedeutet, dass deine nat\u00fcrliche Schlafmitte um __:__ Uhr ist. Da du ca. __h Schlaf ben\u00f6tigst, solltest du __:__ Uhr bereit sein einzuschlafen und w\u00fcrdest ca. __:__ Uhr wieder aufwachen. Da durch die Schule dir deine Schlafenszeiten vorgegeben sind, wird dein Schlafrhythmus gezwungen sich in der Woche um __ Stunden zu verschieben. Das hat auch zur Folge, dass du jede Woche ungef\u00e4hr __ Stunden weniger Schlaf bekommst, als gesund f\u00fcr dich w\u00e4re. Damit sinkt auch deine Leistung. Um dem entgegen zu wirken, w\u00e4re es gut, wenn du bereits um __:__ Uhr bereit bist einzuschlafen.&#8221;<\/p><cite>Eingesetzt werden: Chronotyp, die durchnittliche Schlafdauer pro Tag, Zeitpunkt f\u00fcr die Bereitschaft einzuschlafen, nat\u00fcrlicher Aufwachzeitpunkt, Social Jetlag, w\u00f6chentliches Schlafdefizit und empfohlener Zeitpunkt f\u00fcr die Bereitschaft einzuschlafen vor Schultagen.<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Durchf\u00fchrung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Durchf\u00fchrung einer Umfrage erfordert pr\u00e4zise Planung, schlie\u00dflich hat man nur einmal die M\u00f6glichkeit, gew\u00fcnschte Teilnehmer zu fragen. W\u00fcrde es Probleme geben und man k\u00f6nnte die erhobenen Daten nicht verwenden, w\u00e4re die Bereitschaft der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, ein zweites Mal daran teilzunehmen, sehr gering.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend man es auf der einen Seite den Teilnehmern so komfortabel wie m\u00f6glich machen m\u00f6chte, so muss man sich auf der anderen Seite gem\u00e4\u00df den aktuellen Gesetzen absichern. Jeder Teilnehmer oder deren gesetzlicher Vertreter, falls der Teilnehmer noch nicht vollj\u00e4hrig ist, muss zustimmen, dass er einverstanden ist, dass die pers\u00f6nlichen Daten anonym erhoben und anonym ausgewertet werden. Zus\u00e4tzlich ist das Einverst\u00e4ndnis des Schulleiters erforderlich, dass eine solche Umfrage an der Schule durchgef\u00fchrt werden darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich entschied mich gegen pers\u00f6nliche Zugangscodes, damit die Umfrage f\u00fcr alle leichter zu erreichen ist. Das verringert den organisatorischen (Zeit-)Aufwand erheblich und die Gefahr, dass jemand den Fragebogen zweimal ausf\u00fcllt sch\u00e4tzte ich als sehr gering ein. Es sollte also einen Link geben, \u00fcber den alle die Umfrage ausf\u00fcllen k\u00f6nnen. Der Link wurde vom Bildungsserver Sachsen vorgegeben. Dieser bestand aus 70 Zeichen, so dass ich die Gefahr sah, dass beim Abtippen Fehler auftreten oder die Teilnahmebereitschaft sinkt. Deswegen war es mir wichtig, diesen auch in Form eines QR-Codes zu verbreiten, welcher den Zugang f\u00fcr die Nutzer wesentlich komfortabler gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>So weit die technische Vorbereitung. Um eine hohe Teilnehmerquote zu erreichen, bedarf es noch weiterer Ma\u00dfnahmen. Ich muss das Vertrauen der gesetzlichen Vertreter gewinnen, dass ich mit den Daten sorgsam umgehe. Gleichzeitig sollte motiviert werden, an der Umfrage teilzunehmen. So entwarf ich eine Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung, die Vertrauen wecken sollte, Motivationsgr\u00fcnde f\u00fcr die Teilnahme nennt, den Zugang bereitstellt und mich gleichzeitig rechtlich absichert.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/MCTQ_Elternbrief-1024x757.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-265\" width=\"512\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/MCTQ_Elternbrief-1024x757.png 1024w, https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/MCTQ_Elternbrief-300x222.png 300w, https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/MCTQ_Elternbrief-768x568.png 768w, https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/MCTQ_Elternbrief-1536x1136.png 1536w, https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/MCTQ_Elternbrief-2048x1514.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Elternzettel mit Datenschutzerkl\u00e4rung sowie Zugang zur Umfrage. (Umfrage zur Zeit nicht aktiv. Einen Chronotypen Schnelltest finden sie <a href=\"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/chronotyp-schnelltest\/\">hier<\/a>. M\u00f6chten Sie die Umfrage an einer Einrichtung durchf\u00fchren, kontaktieren Sie mich bitte unter: ludwig+chrono[at]in-chemnitz.de)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Diese Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung und der Fragebogen wurden in der ersten Dezemberwoche genehmigt, so blieben mir noch zwei Wochen zur Durchf\u00fchrung der Umfrage. Damit jeder Sch\u00fcler die M\u00f6glichkeit zur Teilnahme bekam, verteilte ich an alle Klassenlehrer Anfang der zweiten Dezemberwoche die Elternbriefe. Jeder Sch\u00fcler hatte so eine Woche Zeit, an der Umfrage teilzunehmen. In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien (dritte Dezemberwoche) erhielt ich die ersten R\u00fcckmeldungen. Gleichzeitig erinnerte ich mit Aush\u00e4ngen an die Umfrage und fragte pers\u00f6nlich nach den unterschriebenen Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rungen. Das Ergebnis war beeindruckend. \u00dcber ein Drittel der Sch\u00fcler hatte tats\u00e4chlich an der Umfrage teilgenommen und die unterschriebene Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung abgegeben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background has-vivid-green-cyan-background-color\" href=\"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/ziele\/\" style=\"color:#ffffff\">Zur\u00fcck zu den Zielen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background has-vivid-green-cyan-background-color\" href=\"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/chronotyp-schnelltest\/\" style=\"color:#ffffff\">Zum Chronotyp Schnelltest<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background has-vivid-green-cyan-background-color\" href=\"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/auswertung\/\" style=\"color:#ffffff\">Weiter zur Auswertung<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Fragebogen Als Grundlage f\u00fcr meine Umfrage nutzte ich den Munich Chronotype Questionnaire (MCTQ) von Till Roenneberg (dieser ist in meiner BeLL Arbeit auf den Seiten 24-27 zu finden und im Downloadbereich verlinkt). Zu diesem Fragebogen gibt es auch einen Auswertungsbogen (dieser ist in meiner BeLL Arbeit auf den Seiten 28-29 zu finden und im&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117"}],"version-history":[{"count":39,"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":362,"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117\/revisions\/362"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ludwig.in-chemnitz.de\/chrono\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}